Die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums stimmten unter der Leitung von Frau Hengstler, Frau Weiß und Frau Käppler die Weihnachtszeit ein. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt dem Kinderhospiz Tambach-Dietharz zugute.

Die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums stimmten unter der Leitung von Frau Hengstler, Frau Weiß und Frau Käppler die Weihnachtszeit ein. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt dem Kinderhospiz Tambach-Dietharz zugute.

Am Freitag, d. 29.11.2019, wird in der Stadtkirche St. Jacobus in Ilmenau das Weihnachtskonzert des Gymnasiums „Am Lindenberg“ stattfinden. Bereits seit September bereiten die Gymnasiasten ihr weihnachtliches Programm vor. Drei Chöre präsentieren ihr klassisches und modernes Repertoire an Liedern. Neben Kinder-, Jugend-und Kammerchor werden ebenso Instrumentalisten und Rezitatoren den vorweihnachtlichen Abend bereichern. Wie in jedem Jahr wird der Erlös wieder einem wohltätigen Zweck zu Gute kommen. Das Gymnasium unterstützt seit Jahren das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach- Dietharz. Die Schulgemeinschaft freut sich über zahlreiche Besucher. Der Beginn wird um 17.00 Uhr sein.
von Sibylle Eger-Pfützner

Die Schüler der Kurse des Wahlpflichtbereiches Künstlerisches und Darstellendes Gestalten führten eine Exkursion nach Dresden durch in Begleitung ihrer Kursleiterinnen Frau Kleber und Frau Eger-Pfützner. Am ersten Tag stand Stadtgeschichte und die Zerstörung Dresdens auf dem Programm. Die Besichtigung der Fotoinstallation von Yadegar Asisi im Panometer Dresden und ein geführter nächtlicher Stadtrundgang brachte den 24 interessierten Schülern viel Wissenswertes. Im Zeichen der Kunst stand der nächste Tag mit Plastik und Malerei in den Staatlichen Kunstsammlungen des Albertinums von der Romantik bis zur Gegenwart. Mit der Heimfahrt nach Ilmenau im ICE gingen zwei erlebnisreiche und anstrengende Novembertage zu Ende.
Sibylle Eger-Pfützner


Die Mädchen der Wettkampfklasse II gewinnen das Kreisfinale im Volleyball. In einem hochklassigen und spannenden Spiel können sie die Schülerinnen der Goetheschule im Tie-Break bezwingen und besiegen ebenso die Volleyballerinnen der Assisi-Schule und die Spielerinnen aus Arnstadt! Herzlichen Glückwunsch!

In spannenden Spielen gelang es unserer Volleyballmannschaft der WK 2 gegen alle Gegner der Ilmenauer und Arnstädter Schulen zu siegen! Damit erspielten sich unsere Sportler die Teilnahme zum Schulamtsfinale im Januar 2020.
Herzlichen Glückwunsch!

Zum „Jahr des Sports“ wurde ein Wettkampf organisiert, bei dem sich Schüler der Arnstädter und Ilmenauer Schulen messen konnten. Alle Schularten und Altersklassen konnten sich beteiligen. Fünf Stunden dauerte dieser Wettkampf, wobei die Schüler des Gymnasiums „Am Lindenberg“ zwei Stunden lang schwammen. In dieser Zeit wurden die Bahnen gezählt. Jede Schule bekam ihre eigene Wertung. Insgesamt beteiligten sich 18 Schüler unseres Gymnasiums am Wettbewerb und erzielten beachtliche Ergebnisse. Zum Abschluss fand noch ein einstündiges Schwimmen der Prominenten statt.
S. Eger-Pfützner (Informationen und Fotos von Frau Marion Keil)



In diesem Jahre wäre Professor Werner Tübke (1929-2004) 90 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird momentan noch in Bad Frankenhausen im Panoramamuseum die Sonderausstellung „Unter fremden Menschen- Werner-Tübke“ bis 3.11.2019 gezeigt. Zu sehen sind Arbeiten des Meisters, die auf einer Studienreise durch die ehemalige Sowjetunion in den Jahren 60er Jahren entstanden sind. Schüler der 11. Klassen des Gymnasiums „Am Lindenberg“ in Ilmenau der Kunstkurse des erhöhten und grundlegenden Anforderungsniveaus erkundeten mit den Lehrerinnen Frau Brüstel und Frau Eger-Pfützner unter der Betreuung des museumspädagogischen Leiters der Einrichtung Herrn Fred Böhme die „Sixtina des Nordens“. Das Monumentalgemälde, eines der größten der Welt, erhielt den Titel „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ und sollte dem „Deutschen Bauernkrieg“ gewidmet sein. Entgegen den Erwartungen der damaligen DDR-Führung schuf Werner Tübke ein epochales Gemälde des Umbruchs vom Spätmittelalter zur Neuzeit und zugleich auch ein zeitloses universales Welttheater mit versinnbildlichten Grundthemen der Menschheit, das zu den spektakulärsten Kunstprojekten des ausgehenden 20. Jahrhunderts zählt. Für die Lindenberg- Schüler ist eine Exkursion nach Bad Frankenhausen seit Jahren Tradition. Die in der Sonderausstellung angefertigten Schülerskizzen werden im Kunstunterricht druckgrafisch weiterverarbeitet.
von Sibylle Eger-Pfützner


Netzwerktagung der Thüringer Europaschulen in Brüssel
Anlässlich des 20 jährigen Jubiläums der Europaschulen in Thüringen hatte die Thüringer Staatskanzlei in einem Kooperationsprojekt mit den Jugendoffizieren der Bundeswehr Erfurt zur Netzwerktagung (06.-08.10.2019) nach Brüssel geladen. 37 Kollegen verschiedenster Schulen folgten dieser Einladung. Unser Gymnasium wurde dabei durch Frau Mähler und mich, Stephan Gerhardt, vertreten.
Ziel der Veranstaltung war zum einen der kollegiale Austausch zu Arbeitsweisen, Inhalten und möglichen gemeinsamen Projekten, zum anderen sollten wir exklusive Einblicke hinter die Kulissen der politischen Organe der EU erhalten. Herr Hoffmann aus der Thüringer Staatskanzlei (Europäischen Informations- Zentrum) hatte ein hochinteressantes Programm für uns geplant und führte uns souverän durch die verschiedenen Institutionen. In seiner unnachahmlichen Art bahnte er den Kontakt zwischen Lehrkräften und Politikern an und führte fachkundig durch Gespräche und Diskussionen, immer auch einen Blick auf die Uhr gerichtet. Denn in den Hochsicherheitszonen der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats gibt es schlichtweg keinen organisatorischen Spielraum. An ständige Kontrollen und allgegenwärtige, mit Maschinengewehren ausgerüstete Soldaten gewöhnte man sich indes schneller, als auf Stühlen Platz zu nehmen, die sonst nur den Staatsoberhäuptern der EU vorbehalten sind. Insbesondere der Plenarsaal im Europäischen Parlament machte dahingehend mächtigen Eindruck auf alle Kollegen. Zuvor hatten wir die Europäische Kommission besucht und über einen Vortrag von Bela Beres (Juristischer Dienst) Einblicke in die Arbeitsweise der politischen Exekutive der EU erhalten. Michael Teutsch (Generaldirektion für Bildung und Kultur der EU-Kommission) hatte anschließend Auskunft zur Zukunft des Erasmusprogramms gegeben. Als Aushängeschild der EU in puncto gelingender internationaler Zusammenarbeit wird es ab 2021 inklusiver gestaltet werden und mehr Schülerinnen und Schülern Mobilitäten ermöglichen. Zudem ist die Verdreifachung des bisherigen Budgets beantragt und wird derzeit geprüft. Diesen mehr als positiven Blick in die Zukunft des Erasmusprogramms bestätigte ebenfalls Wolfgang Borde, der stellvertretende Leiter der Vertretung des Freistaates Thüringen, den wir am Dienstag besuchten. Für uns als Europaschule, die wir derzeit zusätzlich als koordinierende Schule innerhalb des Erasmusprogramms an gemeinsamen Projekten mit Italien, Frankreich und Norwegen fungieren, eine Europaklasse (Wahlpflichtfach Gewi/ab Klasse 9) eingerichtet haben und entsprechende Schüleraustausche durchführen, stehen diese Aussichten nicht nur als Lob und Wertschätzung für das in den letzten Jahren Geleistete, sondern sind unseren Erasmus-und Europateams eine Bestätigung, auch künftig überzeugt an diesen Programmen festzuhalten, sie weiter engagiert fortzuführen und stetig auszubauen. Dass diese Vorhaben zusätzlich auch durch die weitere Optimierung der Onlinekooperation eTwinning (Vernetzung europäischer Schulen über das Internet) gestützt wird, aber auch über andere verbindende Internetplattformen befördert werden kann, erfuhren wir von Anja Balanskat, welche uns beispielhaft einen Einblick ins European Schoolnet gab.
Entwicklungsmöglichkeiten prägten zusätzlich auch andere Stationen unseres Besuchs. So erfuhren wir einerseits etwas über die schwierigen Brexitverhandlungen, sprachen über unterschiedliche politische Ansichten und Arbeitsabläufe mit Mitgliedern im EU-Parlament mit einem Bezug zu Thüringen (Walsmann/CDU, Cramon-Taubadel/Grüne, Schirdewan/Linke), andererseits führte uns das Museum für Europäische Geschichte die Wandlungsfähigkeit Europas und die verschiedenen Zukunftswege vergangener Zeiten eindrucksvoll vor Augen und offenbarte Visionen, deren Verwirklichung für den Einzelnen wie auch für die Gemeinschaft lohnenswert sein können.
Für das Erlebnis dieses Besuchs bedanken wir uns herzlich bei Herr Hoffmann ebenso wie bei Frau Brita Mucke (TMBJS), die diese Veranstaltung für uns möglich gemacht haben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.




Die unterrichtsfreien Tage im Schuljahr 2019/20 sind Freitag, 04. 10. 2019, und Montag, 16. 03. 2020.
Im ersten Schulhalbjahr betreuen die Kolleginnen und Kollegen unserer Schule einen Praxissemesterstudierenden der FSU Jena, wofür wir die Auszeichnung „Praktikumsschule 2019/20 der Friedrich-Schiller-Universität Jena“ erhielten.
