Werkschau von Finnja Peppler Klasse 10a

Finnja Peppler, eine Schülerin der Klasse 10a am Gymnasium „Am Lindenberg“ in Ilmenau, hat ihre erste Ausstellung am 2.3.2023 im Atrium der Schule eröffnet. Die Ausstellung zeigt eine beeindruckende Sammlung von Ergebnissen aus ihrer Schulzeit und Freizeit sowie drei Wettbewerbs-arbeiten.

Finnja ist eine kunstinteressierte Schülerin, die in vielen Techniken und Genres arbeitet, darunter Pastell, Öl, Buntstift, Pastellstift, Radierungen und Acryltechniken. Sie hat bereits Landes- und Bundespreise gewonnen und ihre Werke wurden in verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt.

Die Vernissage wurde von Josi Schirbock begleitet, die mit ihrer Gitarre eine bezaubernde Gesangsdarbietung bot. Die Umrahmung der Ausstellung machte die Veranstaltung zu einem wahren Kunstereignis und zog zahlreiche Besucher an.

Finnjas Werke sind geprägt von ihrer Liebe zur Natur und zum Leben. Sie verwendet helle Farben und dynamische Linien, um die Schönheit und die Energie der Welt um uns herum einzufangen. Ihre Werke sind eine Hommage an die Natur und an das Leben selbst.

Die Ausstellung ist eine einzigartige Gelegenheit, um Finnjas Werk und ihre Fähigkeit zu bewundern, verschiedene Techniken und Genres zu beherrschen. Besucher können sich auf eine inspirierende Reise durch die Welt der Kunst begeben und sich von Finnjas Werken verzaubern lassen.

Die Ausstellung kann noch bis zum 16.03.2023 von der Schulgemeinschaft angesehen werden. Schulfremde Personen melden sich im Sekretariat. Interessenten für die Ausstellung melden sich bei Frau Eger-Pfützner.

Sibylle Eger-Pfützner

Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach

Fotos: Louisa-Mae Kling Klasse 10c

Zu Gast bei Gästen im TMBJS

Am 09.03.2023 wurde unsere Schule zu einer Gesprächsrunde mit Herrn Recteur Muller (Landesbildungsminister Amiens/Frankreich) in das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport nach Erfurt eingeladen.

Dabei ging es vor allem um einen Erfahrungsaustausch mit Schülern, die bereits an einer Begegnung mit französischen Jugendlichen beteiligt waren. Neue Konzepte wurden vorgestellt und über bereits absolvierte Projekte berichtet.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Ruppert Deppe, der betonte, dass der Jahrzehnte alte europäische Traum von Verständigung und Verbundenheit weiter bestehen bleiben muss. Eine andere Sprache zu lernen, Vorurteile abzubauen und gegenseitiger Respekt sind die Basis gemeinsamen Handelns und Lebens. Dass das in diesen Zeiten nicht einfach ist und dass auch Individualität und Nationalität bei der Entwicklung der Jugendlichen eine wichtige Rolle spielen, sollte dabei nicht vergessen werden.

Dem entsprechend gestalten sich auch die Inhalte des Wahlpflichtfaches Gesellschaftswissenschaften/Europa an unserer Schule. Aus der Europaklasse 9 vertraten Greta Böttcher und Lisa Schumann unser Gymnasium sowie die Schülerschaft Thüringens. Sie berichteten über ihre Erlebnisse während des trilateralen Treffens im September. Für beide Schülerinnen war die gemeinsame Zeit in Erfurt noch sehr gut in Erinnerung. Durch die Aktivitäten in der internationalen Gruppe wurden sie sicherer im Umgang mit Fremdsprachen und offener gegenüber anderen Mädchen und Jungen.

Bereits jetzt freuen sich beide auf den Schüleraustausch mit Györ/Ungarn.

Die Begegnung mit Recteur Muller und seinem Team in einer Umgebung, wo die Thüringer Bildungspolitik gemacht wird, war für alle Beteiligten interessant. Über die Einladung nach Erfurt (und auch kleine Geschenke) haben wir uns sehr gefreut.

Europateam

Fitness AG

In den vergangenen Woche haben wir ein Tischtennistunier, einen Kraftkreis und Step-Aerobic durchgeführt. Natürlich durfte auch eine ausgewogene Ernährung nicht zu kurz kommen. Hierfür stellte uns das Stadtjugendhaus Schatoh wieder ihre Küche zur Verfügung. Abgerundet wurde das Ganze mit einer Kundalani-Yoga Einheit von Michèle Schmidt. L. Melzer, M. Muth

Impressionen vom Skilager

Im Februar erlebten 38 Schüler und 4 Sportlehrer ein unvergessliches Winterlager im tschechischen Isergebirge in der gemütlichen Herberge Metaz. Der Schnee kam zum Glück noch rechtzeitig und an zwei Tagen gab es sogar Kaiserwetter.   Gestärkt nach dem Frühstück ging es die ersten 4 Skitage in das Skigebiet Severak in Janov nad Nisou, um die Grundtechniken des alpinen Skilaufens zu erlernen beziehungsweise zu vertiefen. Dafür wurden die Schüler in zwei Anfängergruppen und zwei Fortgeschrittenengruppen eingeteilt. Mittags ging es immer wieder zurück in die Pension, um die gute böhmische Küche unseres Herbergsvaters Peter zu genießen. Nach kurzer Mittagspause war dann jeweils der zweite Ausbildungsteil der Technikvermittlung an der Reihe. Dabei wurden auch lustige Partner- und Gruppenübungen angewendet, die den Zusammenhalt der Skigruppen förderten. Am Abend gingen dann bis in die Dunkelheit die Langläufer mit ihren Stirnlampen auf die Loipe und hatten viel Spaß dabei. Dann wurde zum Abendessen die zweite warme Mahlzeit serviert und mehrheitlich von allen Schülern als sehr lecker gewürdigt. Die Schüler genossen die Abende mit typischen Baudencharakter mit zahlreichen Gesprächen, Karten- und Würfelspielen, Wehrwolf, Hennatattoos sowie Gittarrenklängen und Gesang. Am letzten Skitag fuhren wir in das größere Skigebiet Spicak-Tannwald, wo die Schüler auf den längeren Pisten ihre erlernten Techniken vorzeigen konnten und benotet wurden. Die gesamte Gruppe hat super zusammengehalten, die Regeln eingehalten und niemand hat sich ernsthaft verletzt. Am letzten Abend wurden durch die Vorschläge aller Skigruppen das Skihaserl und die Pistensau gekürt.  Michael Rammner 

Gegenwartskunst in Erfurt erleben

Schüler der beiden Kunstkurse mit erhöhtem Anforderungsniveau der Klassenstufe 12 des Gymnasiums „Am Lindenberg“ Ilmenau nahmen ein Exkursionsangebot in die Landeshauptstadt dankbar an. Zwei Ausstellungen standen auf dem Plan. Im Angermuseum besichtigte die Gruppe Werke des Künstlers Klemens Gröszer, der mit teils surreal wirkenden Malereien im Stil des Verismus die Kunst der DDR in den 80er Jahren mitbestimmte. Gröszers besonderes Interesse galt der Darstellung von Menschen in allen Genres und Gattungen, wie in der Sonderausstellung sichtbar wird. Die fachkundige Führung verdeutlichte auf subtile Art Zeitbezug und Deutungsansätze der zahlreichen Kunstwerke. Anschließend begab sich die Gruppe in die Kunsthalle am Fischmarkt. Die Ausstellung „Family Affairs“ beleuchtet das Thema Familie aus der Sicht von Gegenwartsfotografen in bemerkenswerter Mannigfaltigkeit. Flucht, Mutterschaft, Verfolgung, Krankheit, Verlust, Krieg, soziale Stellung und Inszenierung boten den 12. Klässlern tiefe Einblicke in Themen der Zeit, die durch die Kuratoren-Führung eindrucksvoll nähergebracht wurden. An dieser Stelle sei besonders Kuratorin Cornelia Nowak von den Kunstmuseen Erfurt gedankt für den herzlichen Empfang der Gruppe im Angermuseum sowie für die Organisation der Führungen in beiden Museen. Beide Ausstellungen können momentan noch besichtigt werden.

Sibylle Eger-Pfützner

Kursleiterin Kunsterziehung eA, Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach

Information zum neuen Stundenplan

Ab 27.02.2023 gilt ein neuer Stundenplan, da für den Sportunterricht die Ilm-Sporthalle wieder nutzbar ist. Es wird weiterhin auch in der Turnhalle am Stollen für einige Stunden Sportunterricht stattfinden. Die Klassen erhalten über ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die neuen Pläne. Die Pläne für Montag folgen unten für die Klassen 5 – 10. Im Kurssystem gibt es keine Änderungen. Der Vertretungsplan für Montag ist zu beachten!!! A- Woche

Stundenpläne für Montag: Download hier

SchülerInnen treffen Jochen Walter

Drei Schülergruppen des Gymnasiums „An Lindenberg“ arbeiteten in der Ausstellung des Suhler Künstlers Jochen Walter in der Universitätsbibliothek Ilmenau in der Langewiesener Straße. Sie studierten Kompositionen, zeichneten Details ab und kreierten eigene kleine Werke, inspiriert von den Exponaten. Dank des Engagements des Teams der Universitätsbibliothek kam es zu einem Treffen von Jochen Walter mit dem Kunstleistungskurs der Klassenstufe 11 im Veranstaltungsraum der Bibliothek. Herr Walter fand nach einem erfüllten Berufsleben als Wirtschaftsleiter und Ingenieurökonom zur Kunst. Er war gelernter Koch und in der Ernährungsberatung tätig. Bereits in jungen Jahren begeisterte er sich für Künstler wie Mucha oder Kupka bei einem Besuch in der Prager Nationalgalerie. Das Rosenkranzfest von Dürer findet ebenso seine Bewunderung wie die Seerosen von Monet. Der gespannt lauschenden Schülergruppe von 24 GymnasiastInnen berichtete er von den Schwierigkeiten der Kunstvermarktung in der ehemaligen DDR sowie in der Gegenwart. Seine Beschäftigung mit der Malerei beziehe sich primär auf deren meditativen und therapeutischen Wert. Die Begeisterung für leuchtende und intensive Farben spiegelt sich in vielen Werken wider sowie die Vorbildwirkung von Künstlern und Stilen der Klassischen Moderne.  Er plane seine Bilder sorgfältig und erlebe sie zuweilen vorher in Träumen, wobei die Absicht, Töne in Farben zu transferieren immer eine zentrale Rolle spiele, erklärt der Musiker Walter der interessiert fragenden Schülerschaft. Heute würde er als junger Mensch, sich für ein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie entscheiden. Final äußerte er sich sehr lobend über die im Foyer der Bibliothek entstandenen Schülerarbeiten nach seinen Werken, was ihn sichtlich erfreute. Die Begegnung mit jungen kunstinteressierten Menschen war für ihn zweifellos eine Herzensangelegenheit. Die etwa einstündige Veranstaltung in der Universitätsbibliothek setzt die langjährige Zusammenarbeit des Gymnasiums „Am Lindenberg“ mit der Technischen Universität Ilmenau nun auch auf künstlerischem Gebiet beispielhaft fort. 

Sibylle Eger-Pfützner

Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach

Teilnahme am Schulwettbewerb „Schule tanzt“

Am 29.01. fand in Saalfeld der thüringenweite Schulwettbewerb „Schule tanzt“ statt. Dabei traten 5. und 6. Klässler:innen verschiedenster Schulen in den Kategorien Breaking, Walzer, ChaCha und Rock’n’Roll an. Eine Schülerin der 6. Klasse erzielten den 3. Platz in der Kategorie Breaking, ansonsten wurden verschiedene Plätze im Paartanz erlangt. Insgesamt erreichte unsere Schule in der Gesamtwertung den 6. Platz. Die 12 Schülerinnen trainierten zuvor im Rahmen einer AG sehr engagiert für den Wettkampf und haben unsere Schule super vertreten. Außerdem sind sie motiviert, auch im nächsten Jahr wieder an dem Wettkampf teilzunehmen.

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft des Gymnasiums „Am Lindenberg“ erholsame, schneereiche und sonnige Winterferien.
Genießt die Zeit, habt Spaß und tankt Kraft für das 2. Halbjahr.

Die Schulleitung