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Von Schottland nach Griechenland

Von Jonas, Alida, Martin und Jasmin

Für Informatikinteressierte und Computerratten gibt es in der Projektwoche des Gymnasiums „Am Lindenberg“ das perfekte Projekt: „Von Schottland nach Griechenland“. Dieses wird vom Mathematik- und Informatiklehrer Herr Kaiser in Raum 114, einem Computerkabinett, durchgeführt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich mit Theorien aus der Informatik vertraut zu machen und selbst ihr Köpfchen anzustrengen. Um tiefere Einblicke in das Geschehen zu bekommen, befragt Jonas Dietz zwei der anwesenden Schüler, Yannis Becker und Niklas Weise, zu dem Projekt.

Jonas: Warum habt ihr euch in dieses Projekt eingewählt?

Yannis: Ich hab mich für das Projekt entschieden, weil mein Interessenbereich in der Informatik liegt und daher war das Projekt für mich ansprechend.

Niklas: Deshalb hab ich mich auch eingewählt. Ursprünglich dachte ich auch, dass es hier etwas mehr um Informatik geht, als es dann eigentlich ging,

Jonas: Was habt ihr in den Projekttagen bis jetzt schon so gemacht?

Yannis: Also es läuft hier so ab, dass wir ziemlich selbstständig arbeiten. Wir haben uns verschiedene Konzepte zur Graphentheorie erarbeitet, wie zum Beispiel Eulersche Wege oder die Wegfindung.

Niklas: Und zwischen zwei Punkten das Graphennetz.

Yannis: Genau.

Jonas: Wie findet ihr die Arbeitsatmosphäre hier?

Yannis: Also die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt, ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Es gibt keinen Leistungsdruck und wir können selbstständig arbeiten.

Niklas: Da würde ich zustimmen.

Jonas: Was würdet ihr als besonders empfinden an dem Projekt?

Yannis: Das ist schwierig. [lacht]

Niklas: Dass wir relativ ungestört arbeiten können, wir haben halt am Anfang Aufgaben bekommen und dafür haben wir die letzten drei Tage Zeit gehabt.

Jonas: Habt ihr auch etwas Wichtiges dazu gelernt im Projekt oder wird nur Gelerntes angewendet?

Yannis: Also mit der Graphentheorie haben wir uns vorher überhaupt noch nicht beschäftigt, es hat erst in den Projekttagen begonnen und ich würde sagen, dass ich viel dazu gelernt habe.

Jonas: Und was denkt ihr, warum Herr Kaiser dieses Projekt gewählt hat?

Yannis: Also Herr Kaiser hat selbst gesagt, dass die Graphentheorie einer seiner Lieblingsbereiche in der Informatik ist und ich schätze mal, dass er es deshalb auch gewählt hat.

Jonas: Sehr schön. Danke, dass ihr euch kurz Zeit genommen habt.