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Chemische Reise durch Europa: Immer wieder sprühen Funken

-ein Interview von Alida und Jasmin-

Es knallt, es stinkt und es dampft; die chemiebegeisterten Schüler der 9. – 12. Klasse des Gymnasiums „Am Lindenberg“ können sich im von Frau Richter und Frau Dr. Denzin angebotenen Projekt „Chemische Reise durch Europa“ voll und ganz austoben und ihr naturwissenschaftliches Können auf die Probe stellen. In den Hörsälen und Laboren der Schule experimentieren die Teilnehmer. Außerdem fassen sie ihre Arbeit am Ende in einem Theaterstück zusammen. Für mehr Hintergrundinformationen befragen wir eine der teilnehmenden Schülerinnen, Loreen Hoffmann.

Alida: Was habt ihr alles in eurem Projekt gemacht?

Loreen: Wir haben verschiedene Experimente gemacht, die in den verschiedenen Ländern Europas bekannt sind. Wir schreiben das Ganze als Theaterstück und führen praktisch eine Reise durch die einzelnen Länder durch.

Alida: Okay. Und warum hast du dich in dieses Projekt eingewählt?

Loreen: Sehr gute Frage. Weil es hieß, dass wir etwas Kreatives dazu machen, zu dem Chemiekram sozusagen, und ich dachte, da kann ich mich gut einbringen.

Alida: Wie ist die Arbeitsatmosphäre?

Loreen: Wir sind in zwei Gruppen aufgeteilt und man merkt schon, dass manche einen Plan haben und das Ganze so durchziehen und das find ich auch gut, weil es dann organisierter ist und trotzdem irgendwie noch kreativ.

Alida: Hast du auch etwas Neues dazugelernt?

Loreen: Ich hab ganz viele neue chemische Begriffe gehört, von denen ich noch nie vorher was gehört habe.

Alida: Und was macht euer Projekt einzigartig?

Loreen: Dass wir verdammt chaotische Experimente haben und dass immer wieder Funken sprühen und was explodiert und man auch nie weiß, was dabei rauskommt.

Alida: Würdest du dich auch noch einmal in das Projekt einwählen?

Loreen: Kommt drauf an, was zur Auswahl stünde. Ich glaube, ich würd' schon nochmal machen, aber dann mit anderen Experimenten, weil das kennt man ja schon.

Alida: Was denkst du, warum Frau Richter das Projekt für die Schüler angeboten hat?

Loreen: Ich denke mal, dass sie die Chemie interessant darstellen wollte, weil sie das ja auch unterrichtet und sich so vielleicht mehr Schüler dafür interessieren.

Alida: Gut, ich danke dir, dass du dir für unser Interview Zeit genommen hast.