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Tage der Berufs-und Studienorientierung an unserem Gymnasium

am 30. und 31.1.2018

 

Schule - und was kommt dann?

Das Ende der Schulzeit kommt unaufhaltsam näher und damit rückt die Frage, wie es nach der Schule weitergehen soll, immer mehr in den Vordergrund. Um die richtige Berufswahl treffen zu können, sollten sich die Schüler rechtzeitig und gründlich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

An unserer Schule ist es bereits zur Tradition geworden, einen Tag der Berufs- und Studienorientierung für die Schüler der Kurse 11 durchzuführen. Viele externe Partner unterstützen uns seit Jahren dabei, diesen Tag zu einem interessanten Event werden zu lassen. Dazu gehören die FSU und die Ernst-Abbe- Hochschule aus Jena, die Universität Erfurt, die Bauhaus-Universität aus Weimar,  die Technische Universität Ilmenau sowie die Fachschule und Höhere Fachschule GAW Ilmenau, die auch in diesem Jahr ihre Einrichtungen vorstellten, die Möglichkeiten, die den jungen Menschen dort geboten werden, erläuterten und natürlich die Fragen der Schüler beantworteten. Besonders wichtig war es auch, den Schülern zu vermitteln, was Studieren bedeutet. Betreten sie doch  mit dem Einschreiben an der Uni  Neuland.

Andere Möglichkeiten , wie z.B. das Studium an der Fachhochschule Schmalkalden oder das duale Studium an der staatlichen Berufsakademie Thüringen Gera, die Angebote des Informationstechnikzentrums Bund sowie die Ausbildung in der Höheren Berufsfachschule  für Physiotherapie Stützerbach, stießen auf  das Interesse der Schüler. Großen Anklang fand die Veranstaltung der Bundeswehr, die den Schülern eine Vielzahl von Chancen in den unterschiedlichsten Bereichen bot. Auch ein Vertreter der IHK war vor Ort und zeigte Möglichkeiten auf, als Abiturient Berufsausbildung und Studium miteinander in Einklang zu bringen.

Aber nicht nur Theorie wurde an diesem Tag vermittelt, auch praktische Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen sollten den Schülern  bei ihrer Entscheidung helfen. So konnten wir eine Ärztin, eine Tierärztin, eine Apothekerin, junge Lehrerinnen, Versicherungskaufleute und einen Ingenieur bei uns begrüßen, die ihre Berufe anschaulich vorstellten, Anforderungen verdeutlichten, aber auch das ein oder andere Vorurteil  ausräumten.

Für die Schüler, die nach dem Abitur noch nicht an Studium oder Berufsausbildung denken, zeigten  Mitarbeiterinnen der Caritas  andere Wege auf :  das Freiwillige ökologische und soziale Jahr.

Fast alle Schüler nutzten das Assessment-Center.

Ziel ist es  für jeden, nicht nur irgendeinen Beruf zu finden, sondern den richtigen. Dafür kann  und soll eine solche Veranstaltung aber nur als Anstoß dienen. Letztendlich muss jeder Schüler aktiv werden und sich rechtzeitig und ausführlich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Anforderungen,  aber auch Möglichkeiten  informieren.